Archiv für März, 2009
Behandlung von Angst mit MET
Verfasst von Maria Marta Schmitz unter Angst am März 29, 2009
Angst haben gehört zum Leben. Angst kann uns vor Gefahren warnen und ist in kritischen Situationen durchaus angebracht. Es gibt aber Ängste, die uns unverständlich sind und so übermächtig werden, dass sie das ganze Leben überschatten und den normalen Alltag behindern. Diese Art von Ängsten braucht niemand, und wir sollten sie mit MET auflösen!
Dazu gehören zuerst Phobien.
Hier beziehen sich die Ängste auf ganz bestimmte Situationen: Angst vorm Fliegen, vorm Zahnarzt, Höhenangst, Angst vor der Begegnung mit Spinnen, Hunden, Schlangen, Vögeln, Angst, in eine Menschenmenge zu geraten oder leere Plätze zu überqueren. Außenstehende können oft nicht nachvollziehen, wie schrecklich solche Situationen für die Betroffenen sind. Sie geraten in Panik, bekommen Schweißausbrüche, wissen gleichzeitig, dass ihre Ängste eigentlich völlig übertrieben sind und kommen doch nicht dagegen an.
Mit MET können Phobien erfahrungsgemäß sehr rasch verschwinden, oft schon nach einer Stunde.
Viele Leute haben Existenzängste.
Oft haben schon Schüler Angst, in der Schule zu versagen, Anerkennung und Freunde zu verlieren. Viele Erwachsene haben Angst vor dem Verlust eines lieben Menschen, vor Alter, Krankheit und Tod, vor Abhängigkeit und Alleinsein. Berufstätige fürchten Arbeitslosigkeit, Leistungsstress, Konkurrenzdruck und Burn-Out. Wenn Existenzängste den Tag bestimmen und nachts zu Schlaflosigkeit führen, wenn die Lebensfreude verloren geht und Krankheiten drohen, dann darf man das nicht einfach so hinnehmen, sondern sollte für Abhilfe schaffen.
Selbst ganz irrationale Ängste, wie Kinder sie haben, vor Gespenstern oder Monstern, sind genau so belastend wie die Angst vor wirklichen Gefahren. Wenn nachts Panikattacken auftreten, und der Betroffene nicht einmal sagen kann, wovor er eigentlich Angst hat, kann man mit MET den Ängsten vorsichtig nachgehen, um herauszufinden, welche Gefühle und Erfahrungen noch dahinter stecken, bevor sie sich auflösen lassen.
Behandlung von Einsamkeit mit MET
Verfasst von Maria Marta Schmitz unter Einsamkeit am März 28, 2009
Behandlung von Einsamkeit, depressive Verstimmungen, Resignation
Es heißt, dass Einsamkeitsgefühle und Depressionen zunehmen, und man sucht dafür verschiedene Gründe.
Der Familienzusammenhalt löst sich weiter auf, Eltern, Kinder und Enkel wohnen oft weit auseinander, und es gibt unendlich viele Singels, Geschiedene, Alleinerziehende, Arbeitslose, Menschen, die am Rande der Gesellschaft oder im Alter allein leben. Denen stellt sich oft die Frage:
„Was bin ich noch wert, wenn mich niemand braucht, und ich für niemanden wichtig bin?“
Diese Gefühle von Isolation, Einsamsein und Wertlosigkeit lassen das Leben erstarren und werden oft von tiefer Mutlosigkeit und Resignation begleitet.
Das muss aber nicht so sein! Alleinsein muss nicht Einsamkeit heißen. Das beweisen viele Alleinstehende, Unverheiratete, Alte, Arbeitslose, die durchaus mit ihrem Leben zufrieden sind und einen Sinn darin sehen. Außerdem haben Sie vielleicht schon selbst die Erfahrung gemacht, dass man sich auch unter Menschen sehr einsam fühlen kann und nirgends einsamer als in einer unglücklichen Ehe oder Beziehung.
Vertrauen Sie darauf, dass unabhängig von Ihren äußeren Lebensumständen ein erfülltes, zufriedenes Leben möglich ist. Es kommt dabei nur auf Ihr eigenes, inneres Erleben an. Ich könnte Ihnen zeigen, wie Sie es schaffen, aus Ihrer selbst gewählten Isolation heraus zu treten, wie Sie mit Hilfe von MET die negativen, belastenden Gefühle auflösen und sich für Gefühle von Selbstvertrauen, Liebe und Vertrauen entscheiden können.
Behandlung von Süchten mit MET
Verfasst von Maria Marta Schmitz unter Süchte am März 27, 2009
Behandlung von Süchten mit MET
Süchte sind ein besonderes Kapitel. Alkohol-, Nikotin- und Drogensucht sind weit verbreitet, daneben gibt es noch Spielsucht, Magersucht, Sucht nach Süßigkeiten oder übermäßigem Essen und andere. Oft überlagern sie unerfüllte Wünsche.
Ist es nicht „verrückt“, dass Menschen ein Verhalten an den Tag legen, von dem sie genau wissen, dass es ihnen schadet, das vielleicht sogar ihr Leben zerstört, das sie liebend gern ablegen würden, ohne es loslassen zu können?
Callahan nennt dieses Phänomen „Energetische Umkehr“ Erst durch eine energetische Richtigstellung wird der Mensch frei von seiner Sucht. Die Gefahr scheint aber groß zu sein, dass dieser Zustand leicht wieder kippt.
Ich habe erlebt, dass Franke auf einem Seminar mit MET bei 14 (z. T. sehr ungläubigen) Gruppenteilnehmern die Sucht nach Schokolade innerhalb kurzer Zeit auflösen konnte, so dass sie anschließend ihre Süßigkeiten verschenkten, da sie das Interesse daran völlig verloren hatten. Die Wirkung war zu meinem Erstaunen noch am nächsten Tag da. Danach ging die Gruppe auseinander und ich konnte die Leute nicht weiter befragen.
Bei der Raucherentwöhnung habe ich selbst die Erfahrung gemacht, dass alle Klienten das Verlangen nach einer Zigarette verloren. Es machte allerdings Unterschiede, wie lange der Verzicht auf Nikotin vorhielt.
Es scheint darauf anzukommen,
• wie ernsthaft jeder selbst von seiner Sucht los kommen will (es hat keinen Zweck, es leicht zu nehmen, oder es einem anderen zuliebe zu versuchen),
• heraus zu arbeiten, welchen Gewinn die Sucht bringt und eine andere Form von Befriedigung für sich zu finden
• es nicht bei einem Versuch zu belassen, sondern selbstständig weiter zu klopfen oder wieder zu kommen, wenn ein Rückfall droht.
Behandlung von körperlichen Krankheiten mit MET
Verfasst von Maria Marta Schmitz unter Körperliche Krankheiten am März 26, 2009
Behandlung von körperlichen Krankheiten
Für körperliche Krankheiten hat die moderne Medizin, wie auch die alternative Medizin, viele Möglichkeiten, Besserung oder sogar Heilung zu erreichen. Dafür sind Ärzte und Heilpraktiker zuständig. Es gibt aber auch schon einzelne MET- Therapeuten mit Heilerlaubnis, die körperliche Krankheiten über einen längeren Zeitraum mit Hilfe von MET erfolgreich behandeln konnten (z. B. Rheuma, Parkinson, Zucker).
Wofür sich Ärzte aber meist nicht zuständig fühlen oder schlicht zu wenig Zeit haben, ist das seelische Leid, das eine Krankheit mit sich bringt und das nicht weniger belastend ist als das körperliche. Den Kranken befallen Angst vor Schmerzen, vor Einsamkeit, Hilflosigkeit, möglicher Abhängigkeit von der Hilfe anderer. Er fragt sich, ob er wieder ganz gesund wird oder vielleicht sterben muss. Er macht sich Sorgen, wie es weiter geht mit seiner Familie, seiner Arbeit, seinen Finanzen und seinem Leben. An dieser Stelle kann MET eine wertvolle Hilfe sein.
Wie erleichternd ist es für den Patienten, wenn er nicht mehr von seinen bedrängenden, qualvollen Gefühlen bestimmt wird, sondern wieder frei darüber nachdenken kann, was ihm Wertvolles bleibt, ob er Hoffnung schöpfen kann, wie er sein Leben ordnen will und er sich gelassen seiner Zukunft stellen kann.
Behandlung von Kummer und Verlust mit MET
Verfasst von Maria Marta Schmitz unter Kummer und Verlust am März 25, 2009
Behandlung von Kummer, Verlust und Trauer
Kein Mensch bleibt während seines Lebens von solchen Gefühlen verschont.
Sie entstehen beim Tod eines geliebten Menschen, dem Verlust durch Trennung oder Scheidung. Es entsteht Angst, den Partner durch unlösbare Konflikte zu verlieren und Trauer darüber, dass die Kinder oder Freunde sich entfernen.
Oft schafft man es allein oder mit der Hilfe von Freunden, diese heftigen Krisen zu bestehen. Manchmal sind die Gefühle sehr schwer zu ertragen und verdunkeln für zu lange Zeit das Leben. Dann holt man sich besser Hilfe, bevor man daran zerbricht!
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Behandlung von Schuldgefühlen und Scham mit MET
Verfasst von Maria Marta Schmitz unter Schuldgefühle am März 24, 2009
Behandlung von Schuldgefühlen und Scham mit MET
Vielleicht sind sie einem anderen Menschen etwas schuldig geblieben, quält es sie, dass sie ihre Schuld nicht wieder gut machen können, vielleicht schämen Sie sich für ein Versagen? Wenn es Ihnen nicht gelingt, Ihre innere Ruhe wieder zu finden, so werden diese belastenden Gefühle sie daran hindern, ein zufriedenes Leben zu führen. Durch MET können Sie dazu kommen, sich selbst zu vergeben und einen neuen Anfang zu machen.
Behandlungen von Aggressionen, Wut, Ärger und Hass mit MET
Verfasst von Maria Marta Schmitz unter Aggressionen am März 23, 2009
Auch wenn man diese Gefühle oft gut nachvollziehen kann, und sie bei bestimmten Situation angebracht und völlig angemessen zu sein scheinen, so darf man doch ihre Gefährlichkeit nicht übersehen. Wut und Ärger müssen ausgesprochen werden, damit sie ihre destruktive Kraft verlieren und man anfangen kann, nach Lösungen zu suchen. Aggressionen und Hass sind noch zerstörerischer, vor allem, wenn sie sich aufstauen. Aber auch wenn sie sich gewaltsam gegen andere entladen, schaden sie doch vor allem einem selbst. Niemand kann mit diesen negativen Emotionen glücklich leben oder die Welt besser machen.
Behandlung von Belastungen aus der Vergangenheit
Verfasst von Maria Marta Schmitz unter Traumata am März 22, 2009
Einem freien, glücklichen Leben stehen bei vielen Menschen schreckliche Erfahrungen aus der Vergangenheit entgegen. Auch wenn die teilweise „vergessen“ werden können, sind sie doch da und wirken auf das gegenwärtige Leben. Sie führen zu Traumata, Schlaflosigkeit, psychosomatischen Krankheiten oder Albträumen. Zu diesen „Altlasten“ gehören Missbrauch und Vergewaltigung, körperliche Gewalt, Krieg, Unfälle, Naturkatastrophen, schwere Krankheiten, Lieblosigkeit usw.
MET mit Kindern
Verfasst von Maria Marta Schmitz unter MET mit Kindern am März 21, 2009

Auch Kinder sprechen gut auf MET an. Während die Kleinsten von der Mutter auf den Schoß genommen und von ihr beklopft werden, können größere Kinder und Jugendliche es selbst tun. Auch Kinder können schon in Schwierigkeiten geraten, aus denen sie allein nicht herausfinden. Dazu gehören Schulschwierigkeiten, „Mobbing“, die Unfähigkeit, Freunde zu finden, Gewalt von Gleichaltrigen, denen sie ausgesetzt sind, Überforderung oder sexuelle Übergriffe.
MET bei Partnerschaftskonflikten
Verfasst von Maria Marta Schmitz unter Partnerschaftskonflikte am März 20, 2009
Bei Partnerschaftskonflikten geht es vor allem darum, den anderen erst einmal zu verstehen. An dieser Stelle bewährt sich die Methode des „Rollentausches“. Danach können alle Gefühle wie Aggressionen, Angst, Einsamkeit, Schuld, Trauer bei jedem der Partner einzeln beklopft werden. Jetzt ist der Weg frei. Die Partner können herausfinden, ob eine bessere, gemeinsame Zukunft noch möglich ist, und zusammen Lösungen für ihre Probleme suchen.