Wobei hilft MET?

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So verschieden Menschen sind, so verschieden sind auch die Sorgen und emotionalen Probleme, mit denen sie sich herumschlagen. Sie warten oft lange auf ein besseres Leben, darauf, dass Ihre Ängste und Leiden von alleine verschwinden, versuchen sich mit Beruhigungsmitteln, Antidepressiva, Alkohol und Drogen zu helfen, stürzen sich in dauernde Ablenkungen oder betäuben sich mit Arbeit. Erst wenn sie merken, dass gar nichts mehr geht, und der Leidensdruck zu groß wird, sind sie bereit, sich und ihr Leben
zu ändern. Manche schaffen das allein oder mit der Hilfe guter Freunde, viele werden eine Therapie machen. Dazu gibt es die verschiedensten Angebote. Jede Therapieform hat ihre eigene Wirkungsweise. Ich empfehle Ihnen besonders MET, da sie eine Behandlungsform ist, die besonders schnell und gründlich wirkt und dadurch Zeit und Kosten spart. Sie ist von jedem leicht zu erlernen, so dass Sie sich auch selbst helfen können, wenn es Ihnen einmal schlecht geht.

Ich habe hier Anwendungsmöglichkeiten aufgeführt:

 

2 Kommentare zu Wobei hilft MET?

  1. Lydia sagt:

    Hallo Frau Schmitz,

    ich wollte mich noch einmal bei Ihnen bedanken. Das Klopfen hat mir wirklich sehr geholfen. Schon direkt nach der Sitzung bei Ihnen war der Kloß in meinem Magen verschwunden und abgesehen von gestern Abend vor der Prüfung brauchte ich nicht mehr zu klopfen.
    Ich habe die Prüfung heute erfolgreich bestanden und bin zuversichtlich, dass mir das Klopfen auch für das bevorstehende Referendariat geholfen hat.

    Vielen Dank und liebe Grüße,

    Ihre L.

  2. Sven23 sagt:

    Liebe Frau Schmitz,

    Bitte veröffentlichen Sie meine Schilderung , um vielleicht anderen Betroffenen auch Mut zu machen. Manchmal fehlt einem nur ein kleiner Wink in die richtige Richtung, und man ist so froh, dass es etwas gibt, damit man sich besser und auch wieder glücklicher fühlt. Vielen Dank!

    Ich wollte die Klopfmethode ausprobieren, weil ich so viele Ängste hatte.
    Ich konnte keine Wege allein gehen, befürchtete, unterwegs umzukippen, dass alle Leute mich anstarren würden und mir keiner helfen könnte.
    Jede Art von Menschenansammlungen machte mir Angst. Ich traute mich nicht, zu Fuß das Haus zu verlassen, um mit den Kindern etwas zu unternehmen.
    Jeder Gang nach draußen, auch mit meinem verständnisvollen Mann, kostete mich viel Überwindung und gutes Zureden.
    Ich hatte große Angst, eine schlechte Mutter zu sein, die den Kindern einerseits nicht genug Freiraum geben kann, und ihnen noch dazu ihre eigenen Ängste aufgibt.

    Nur in meinem Auto fühlte ich mich sicher genug, um wenigstens Einkäufe für die Familie erledigen zu können. Dabei suchte ich mir eine Zeit aus, in der nicht viele Menschen unterwegs waren, stieg in das Auto und fuhr, z. B. zu Rewe, machte hastig meine Einkäufe, lief schnell zurück zum Auto, in dem ich mich erst wieder sicher fühlte.

    Beim Klopfen dann spürte ich förmlich, wie meine Ängste „in den Bauch rutschten“ und sich auflösten.

    Schon nach einer Behandlungsstunde konnte ich wider Erwarten ganz locker zum Abschlussfest meines Sohnes gehen. Auch vorher war ich schon erstaunlich ruhig und wusste: “Das krieg ich hin.“ Selbst wenn mich doch noch Ängste befallen hätten, wäre ich in der Lage gewesen, sie selbst zu beklopfen.

    Nach der zweiten Stunde bin ich mit der Familie in Urlaub gefahren.
    Es war für mich wunderbar, dass ich mich jetzt ohne Überwindung und Hetze draußen frei bewegen konnte. Den Marktbesuch habe ich so genossen, dass ich schließlich jede Woche mit großer Selbstverständlichkeit hinging.

    Dass es mir besser geht, entlastet mich sehr, auch wegen meiner Kinder.
    Mein Mann hat gemerkt, dass das Klopfen mir gut getan hat, und er ermutigt mich, auch noch andere unangenehme Gefühle anzugehen.

    S.R.

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