Was ist MET?

erika-kurtenbach-muenchen-2MET – Was ist das?

MET ist die Abkürzung von Meridian – Energie – Techniken und ist eine Klopfmethode.

MET gehört als Methode zur Energetischen Psychologie.

Diese geht  – wie die Traditionelle Chinesische Medizin –  davon aus, dass der Mensch neben seinem sichtbaren Körper einen unsichtbaren Energiekörper hat.

Durch Meridiane – das sind unsichtbare Leitbahnen im Körper –  fließen ständig geringe elektrische Energien. Wenn diese „Lebensenergie“ frei fließen kann, ist der Mensch mit sich selbst im Einklang. Er fühlt sich gesund und zufrieden. Fühlt er sich unglücklich, durch emotionale Probleme belastet, leidet er unter psychosomatischen Beschwerden, so ist das ein Hinweis darauf, dass mit seinem Energiefluss etwas nicht stimmt.

Sicher haben Sie schon von Akupunkturpunkten gehört. Über diese Punkte kann man die Meridiane erreichen und Einfluss auf das Wohlbefinden des Menschen nehmen. Inzwischen auch in westlichen Ländern anerkannt, kann man durch den Einsatz von Akupunkturnadeln Schmerzen lindern oder sogar heilen.

Bei MET werden bestimmte Akupunkturpunkte nur leicht beklopft, um den gestörten Energiefluss wieder frei fließen zu lassen und Wohlbefinden zu erreichen.

Es gibt verschiedene Erklärungsansätze für die Wirkung der Meridiantherapien.

Callahan, der diese begründet hat, nennt seine Methode die Gedankenfeld-Therapie (TFT).  Wenn ein Mensch etwas Schreckliches erlebt hat, entsteht ein Trauma. Noch lange nach diesem Ereignis reagiert er z. B. mit Angst und Schweißausbrüchen, wenn er wieder daran erinnert wird. Das zugrunde liegende Trauma kann nicht vergessen oder ungeschehen gemacht werden. Es geht aber  darum, mit dem Beklopfen der Meridianpunkte das entsprechende Gedankenfeld, an das der Klient während der Behandlung  ununterbrochen denken muss, zu „reparieren“, und die dazu gehörenden Blockaden in den Meridianen aufzulösen. Danach kann der Klient sich an sein Trauma erinnern, ohne dass es ihn weiterhin gefühlsmäßig belastet.

Rainer Franke, (bei dem ich die Ausbildung gemacht habe), geht davon aus, dass dabei gleichzeitig ein höherwertiges energetisches Bewusstseinsfeld erreicht wird: Niedrige Bewusstseinszustände, wie Scham, Angst, Schuldgefühle, Missgunst, Neid, Trauer, Angst, Hass, Wut können durch Beklopfen bestimmter Meridianpunkte in höhere Ebenen des Bewusstseins, mit höherer energetischer Schwingung, überführt werden. Der Mensch fühlt dann Vertrauen, Vergebung, Liebe, Freude, Frieden und das Eins-sein mit der Welt und mit Gott.

Es kommt mir so vor, als könnten durch das Beklopfen und die mentale Einstimmung auf die belastenden Gefühle über das „Unbewusste“ die Selbstheilungskräfte des Menschen aktiviert werden.
Vielleicht wird die sich rasch entwickelnde Hirnforschung eines Tages noch andere Erklärungen finden.
Inzwischen aber erleben schon Hunderte von Menschen aus eigener Erfahrung den hohen Wert von MET für ihr ganz persönliches Leben.

MET vorgestellt von Rainer Franke