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	<title>Kommentare für MET - Duisburg - Klopfmethode</title>
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	<description>Von emotionalen Belastungen frei werden und zu sich selbst finden - das ist möglich und einfach!</description>
	<lastBuildDate>Wed, 19 Oct 2011 20:48:11 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Kommentar zu Behandlung mit MET von Uwe</title>
		<link>http://www.met-duisburg.de/behandlung-mit-met/comment-page-1/#comment-156</link>
		<dc:creator>Uwe</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Oct 2011 20:48:11 +0000</pubDate>
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		<description>Subject: Behandlung von Flugangst

Hallo Frau Schmitz,

ich bin im Juli bei ihnen gewesen. Habe/hatte starke Flugangst,
bedingt durch einen Vorfall, der schon ca. 30 Jahre zurückliegt. Danach hat
sich meine Angst zu Fliegen immer mehr gesteigert. Bin zwar noch kurze
Strecken geflogen, aber dann meist auch nur mithilfe von starken
Medikamenten. Nachdem ich in diessem Jahr zum Klopfen bei Ihnen war, bin ich
1 Monat später nach Amerika geflogen. Ich  muss sagen, ich war beeindruckt!
Ich konnte mir sogar in Ruhe einen Film ansehen, etwas lesen, oder mich
sogar unterhalten. Das war bis dahin undenkbar für mich! Bin im Oktober
nach Kroatien geflogen und auch dabei war meine Angst so gut wie
verschwunden. Fliege in 3 Wochen nach Spanien, und wir planen auch schon für
das nächste Jahr eine weitere Reise in die USA. Das hätte ich vorher
nie für möglich gehalten!

Vielen Dank
U. P.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Subject: Behandlung von Flugangst</p>
<p>Hallo Frau Schmitz,</p>
<p>ich bin im Juli bei ihnen gewesen. Habe/hatte starke Flugangst,<br />
bedingt durch einen Vorfall, der schon ca. 30 Jahre zurückliegt. Danach hat<br />
sich meine Angst zu Fliegen immer mehr gesteigert. Bin zwar noch kurze<br />
Strecken geflogen, aber dann meist auch nur mithilfe von starken<br />
Medikamenten. Nachdem ich in diessem Jahr zum Klopfen bei Ihnen war, bin ich<br />
1 Monat später nach Amerika geflogen. Ich  muss sagen, ich war beeindruckt!<br />
Ich konnte mir sogar in Ruhe einen Film ansehen, etwas lesen, oder mich<br />
sogar unterhalten. Das war bis dahin undenkbar für mich! Bin im Oktober<br />
nach Kroatien geflogen und auch dabei war meine Angst so gut wie<br />
verschwunden. Fliege in 3 Wochen nach Spanien, und wir planen auch schon für<br />
das nächste Jahr eine weitere Reise in die USA. Das hätte ich vorher<br />
nie für möglich gehalten!</p>
<p>Vielen Dank<br />
U. P.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Wobei hilft MET? von Lydia</title>
		<link>http://www.met-duisburg.de/wobei-hilft-met/comment-page-1/#comment-155</link>
		<dc:creator>Lydia</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Oct 2011 20:47:44 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.met-duisburg.de/?page_id=67#comment-155</guid>
		<description>Hallo Frau Schmitz,

ich wollte mich noch einmal bei Ihnen bedanken. Das Klopfen hat mir wirklich sehr geholfen. Schon direkt nach der Sitzung bei Ihnen war der Kloß in meinem Magen verschwunden und abgesehen von gestern Abend vor der Prüfung brauchte ich nicht mehr zu klopfen. 
Ich habe die Prüfung heute erfolgreich bestanden und bin zuversichtlich, dass mir das Klopfen auch für das bevorstehende Referendariat geholfen hat. 

Vielen Dank und liebe Grüße, 

Ihre L.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Frau Schmitz,</p>
<p>ich wollte mich noch einmal bei Ihnen bedanken. Das Klopfen hat mir wirklich sehr geholfen. Schon direkt nach der Sitzung bei Ihnen war der Kloß in meinem Magen verschwunden und abgesehen von gestern Abend vor der Prüfung brauchte ich nicht mehr zu klopfen.<br />
Ich habe die Prüfung heute erfolgreich bestanden und bin zuversichtlich, dass mir das Klopfen auch für das bevorstehende Referendariat geholfen hat. </p>
<p>Vielen Dank und liebe Grüße, </p>
<p>Ihre L.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Wobei hilft MET? von Sven23</title>
		<link>http://www.met-duisburg.de/wobei-hilft-met/comment-page-1/#comment-154</link>
		<dc:creator>Sven23</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Oct 2011 20:47:09 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.met-duisburg.de/?page_id=67#comment-154</guid>
		<description>Liebe Frau Schmitz,
 
Bitte veröffentlichen Sie meine Schilderung , um vielleicht anderen Betroffenen auch Mut zu machen. Manchmal fehlt einem nur ein kleiner Wink in die richtige Richtung, und man ist so froh, dass es etwas gibt, damit man sich besser und auch wieder glücklicher fühlt. Vielen Dank!

Ich wollte die Klopfmethode ausprobieren, weil ich so viele Ängste hatte. 
Ich konnte keine Wege allein gehen, befürchtete, unterwegs umzukippen, dass alle Leute mich anstarren würden und mir keiner helfen könnte.
Jede Art von Menschenansammlungen machte mir Angst. Ich traute mich nicht, zu Fuß das Haus zu verlassen, um mit den Kindern etwas zu unternehmen. 
Jeder Gang nach draußen, auch mit meinem verständnisvollen Mann, kostete mich viel Überwindung und gutes Zureden.
Ich hatte große Angst, eine schlechte Mutter zu sein, die den Kindern einerseits nicht genug Freiraum geben kann, und ihnen noch dazu ihre eigenen Ängste aufgibt.
 
Nur in meinem Auto fühlte ich mich sicher genug, um wenigstens Einkäufe für die Familie erledigen zu können. Dabei suchte ich mir eine Zeit aus, in der nicht viele Menschen unterwegs waren, stieg in das Auto und fuhr, z. B. zu Rewe, machte hastig meine Einkäufe, lief schnell zurück zum Auto, in dem ich mich erst wieder sicher fühlte.
 
Beim Klopfen dann spürte ich förmlich, wie meine Ängste „in den Bauch rutschten“ und sich auflösten.
 
Schon nach einer Behandlungsstunde konnte ich wider Erwarten ganz locker zum Abschlussfest meines Sohnes gehen. Auch vorher war ich schon erstaunlich ruhig und wusste: “Das krieg ich hin.“ Selbst wenn mich doch noch Ängste befallen hätten, wäre ich in der Lage gewesen, sie selbst zu beklopfen.
 
Nach der zweiten Stunde bin ich mit der Familie in Urlaub gefahren.
Es war für mich wunderbar, dass ich mich jetzt ohne Überwindung und Hetze draußen frei bewegen konnte. Den  Marktbesuch habe ich so genossen, dass ich schließlich jede Woche mit großer Selbstverständlichkeit hinging.
 
Dass es mir besser geht, entlastet mich sehr, auch wegen meiner Kinder.
Mein Mann hat gemerkt, dass das Klopfen mir gut getan hat, und er ermutigt mich, auch noch andere unangenehme Gefühle anzugehen.

S.R.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Frau Schmitz,</p>
<p>Bitte veröffentlichen Sie meine Schilderung , um vielleicht anderen Betroffenen auch Mut zu machen. Manchmal fehlt einem nur ein kleiner Wink in die richtige Richtung, und man ist so froh, dass es etwas gibt, damit man sich besser und auch wieder glücklicher fühlt. Vielen Dank!</p>
<p>Ich wollte die Klopfmethode ausprobieren, weil ich so viele Ängste hatte.<br />
Ich konnte keine Wege allein gehen, befürchtete, unterwegs umzukippen, dass alle Leute mich anstarren würden und mir keiner helfen könnte.<br />
Jede Art von Menschenansammlungen machte mir Angst. Ich traute mich nicht, zu Fuß das Haus zu verlassen, um mit den Kindern etwas zu unternehmen.<br />
Jeder Gang nach draußen, auch mit meinem verständnisvollen Mann, kostete mich viel Überwindung und gutes Zureden.<br />
Ich hatte große Angst, eine schlechte Mutter zu sein, die den Kindern einerseits nicht genug Freiraum geben kann, und ihnen noch dazu ihre eigenen Ängste aufgibt.</p>
<p>Nur in meinem Auto fühlte ich mich sicher genug, um wenigstens Einkäufe für die Familie erledigen zu können. Dabei suchte ich mir eine Zeit aus, in der nicht viele Menschen unterwegs waren, stieg in das Auto und fuhr, z. B. zu Rewe, machte hastig meine Einkäufe, lief schnell zurück zum Auto, in dem ich mich erst wieder sicher fühlte.</p>
<p>Beim Klopfen dann spürte ich förmlich, wie meine Ängste „in den Bauch rutschten“ und sich auflösten.</p>
<p>Schon nach einer Behandlungsstunde konnte ich wider Erwarten ganz locker zum Abschlussfest meines Sohnes gehen. Auch vorher war ich schon erstaunlich ruhig und wusste: “Das krieg ich hin.“ Selbst wenn mich doch noch Ängste befallen hätten, wäre ich in der Lage gewesen, sie selbst zu beklopfen.</p>
<p>Nach der zweiten Stunde bin ich mit der Familie in Urlaub gefahren.<br />
Es war für mich wunderbar, dass ich mich jetzt ohne Überwindung und Hetze draußen frei bewegen konnte. Den  Marktbesuch habe ich so genossen, dass ich schließlich jede Woche mit großer Selbstverständlichkeit hinging.</p>
<p>Dass es mir besser geht, entlastet mich sehr, auch wegen meiner Kinder.<br />
Mein Mann hat gemerkt, dass das Klopfen mir gut getan hat, und er ermutigt mich, auch noch andere unangenehme Gefühle anzugehen.</p>
<p>S.R.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Willkommen von Lars</title>
		<link>http://www.met-duisburg.de/comment-page-1/#comment-80</link>
		<dc:creator>Lars</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Feb 2010 14:19:52 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.met-duisburg.de/?page_id=108#comment-80</guid>
		<description>Die Methode MET schien mir anfangs zu einfach zu sein, dass ich mir nicht vorstellen konnte, dass sie tatsächlich wirkt. In einer Sitzung mit Maria Marta bin ich eines Besseren belehrt worden. In der Sitzung, in der es um Ängste und Minderwertigkeitsgefühle ging, ist in nur kurzer Zeit ganz viel Heilung passiert. Und dass nicht nur an der Oberfläche, sondern auch in der Tiefe. Ich bin sehr dankbar diese Methode kennengelernt und erfahren zu haben, und in Maria Marta eine äußerst liebenswerte, offene und kompetente Therapeutin gefunden zu haben.
Vielen Dank Maria Marta!
Lars</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Methode MET schien mir anfangs zu einfach zu sein, dass ich mir nicht vorstellen konnte, dass sie tatsächlich wirkt. In einer Sitzung mit Maria Marta bin ich eines Besseren belehrt worden. In der Sitzung, in der es um Ängste und Minderwertigkeitsgefühle ging, ist in nur kurzer Zeit ganz viel Heilung passiert. Und dass nicht nur an der Oberfläche, sondern auch in der Tiefe. Ich bin sehr dankbar diese Methode kennengelernt und erfahren zu haben, und in Maria Marta eine äußerst liebenswerte, offene und kompetente Therapeutin gefunden zu haben.<br />
Vielen Dank Maria Marta!<br />
Lars</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Behandlung von Depressionen mit MET von Peter Gärtner</title>
		<link>http://www.met-duisburg.de/behandlung-von-depressionen-mit-met/comment-page-1/#comment-54</link>
		<dc:creator>Peter Gärtner</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Jan 2010 15:35:31 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.met-duisburg.de/?p=394#comment-54</guid>
		<description>Das war vor vier Jahren. Ich habe diese Art von Migräne gehabt mit einer totalen Todesangst und einer Lähmung in der Hand und im Gesicht.  Ich habe dann den Notarzt angerufen und bin sofort ins Krankenhaus eingeliefert worden mit dem Verdacht auf einen Schlaganfall. Das ist mit 37 Jahren ja nicht so lustig!

Dann sind, glaube ich, noch 15 Mal die panische Angst und die Lähmungserscheinungen aufgetreten. Einmal war ich in der Uniklinik in Marburg, dann ist es wieder während des Urlaubs auf Sylt passiert, im Winter, über Sylvester. Das war echt eine Katastrophenzeit. Die Kinder haben es immer wieder mitgekriegt.

Meine Hauptangst war, ganz und gar depressiv zu werden, dass mich dieses depressive Gefühl ganz überschwemmt, und ich dann mein Leben beende. 
Deshalb war ich auch hier. Ich habe mich auf die Methode eingelassen, ohne eine Ahnung zu habe, was das ist. Dann ist was Erstaunliches passiert.

Als ich nach der Klopferei im Auto saß, wusste ich, dass wir gerade etwas aufgeklopft haben. Ich war sehr froh, schnell nach Hause zu kommen. Ich wollte erzählen, was mir da so widerfahren war und was gerade mit mir passiert. Ich bin mir sehr sicher, dass wir da etwas weg geklopft haben, und dass genau das mit der Grund für die Angst war, weshalb auch immer. 
Dieses ganze Gefühl der Angst ist weg, ist wirklich weg, ist überhaupt nicht mehr da. 

Einmal dachte ich, vielleicht kommt es jetzt wieder. Da bin ich klopfend über den Markt gelaufen und habe das selber in den Griff gekriegt. Ich habe nur die beiden Punkte geklopft. 

Seitdem ist die Angst nicht mehr aufgetreten. Und wirklich, alle Leute sagen: „Schön, dass du wieder da bist!“ Ich merke das ja selber. Die ganze depressive Phase, jetzt ist sie weg. Es ist ein ganz normales Gefühl wieder, alle Emotionen, Gefühle sind wieder da. Ich freue mich über Dinge, ich kann mich zurück lehnen. Ich muss nicht explodieren, diese ganze Aggressivität, die in mir steckte, ist wie weg geblasen.

Und wenn die Angst wieder kommen sollte, weiß ich, was ich machen kann. Und ich weiß, dass sie nicht die Oberhand gewinnt, wie ich es immer befürchtet hatte.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das war vor vier Jahren. Ich habe diese Art von Migräne gehabt mit einer totalen Todesangst und einer Lähmung in der Hand und im Gesicht.  Ich habe dann den Notarzt angerufen und bin sofort ins Krankenhaus eingeliefert worden mit dem Verdacht auf einen Schlaganfall. Das ist mit 37 Jahren ja nicht so lustig!</p>
<p>Dann sind, glaube ich, noch 15 Mal die panische Angst und die Lähmungserscheinungen aufgetreten. Einmal war ich in der Uniklinik in Marburg, dann ist es wieder während des Urlaubs auf Sylt passiert, im Winter, über Sylvester. Das war echt eine Katastrophenzeit. Die Kinder haben es immer wieder mitgekriegt.</p>
<p>Meine Hauptangst war, ganz und gar depressiv zu werden, dass mich dieses depressive Gefühl ganz überschwemmt, und ich dann mein Leben beende.<br />
Deshalb war ich auch hier. Ich habe mich auf die Methode eingelassen, ohne eine Ahnung zu habe, was das ist. Dann ist was Erstaunliches passiert.</p>
<p>Als ich nach der Klopferei im Auto saß, wusste ich, dass wir gerade etwas aufgeklopft haben. Ich war sehr froh, schnell nach Hause zu kommen. Ich wollte erzählen, was mir da so widerfahren war und was gerade mit mir passiert. Ich bin mir sehr sicher, dass wir da etwas weg geklopft haben, und dass genau das mit der Grund für die Angst war, weshalb auch immer.<br />
Dieses ganze Gefühl der Angst ist weg, ist wirklich weg, ist überhaupt nicht mehr da. </p>
<p>Einmal dachte ich, vielleicht kommt es jetzt wieder. Da bin ich klopfend über den Markt gelaufen und habe das selber in den Griff gekriegt. Ich habe nur die beiden Punkte geklopft. </p>
<p>Seitdem ist die Angst nicht mehr aufgetreten. Und wirklich, alle Leute sagen: „Schön, dass du wieder da bist!“ Ich merke das ja selber. Die ganze depressive Phase, jetzt ist sie weg. Es ist ein ganz normales Gefühl wieder, alle Emotionen, Gefühle sind wieder da. Ich freue mich über Dinge, ich kann mich zurück lehnen. Ich muss nicht explodieren, diese ganze Aggressivität, die in mir steckte, ist wie weg geblasen.</p>
<p>Und wenn die Angst wieder kommen sollte, weiß ich, was ich machen kann. Und ich weiß, dass sie nicht die Oberhand gewinnt, wie ich es immer befürchtet hatte.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu MET in der Praxis von Andrea</title>
		<link>http://www.met-duisburg.de/met-in-der-praxis/comment-page-1/#comment-52</link>
		<dc:creator>Andrea</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Dec 2009 21:20:19 +0000</pubDate>
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		<description>Liebe Maria Marta,
ich schätze dich schon seit langem, kenne deine Arbeit mit dem Psychodrama - aber jetzt MET?
Dann war da die Begegnung mit dir, als es mir ganz besonders schlecht ging, die Kinder klein, der Körper &quot;gebrechlich&quot; und ich das Gefühl, ich sei selber nicht mehr vorhanden... Du fingst an zu klopfen und langsam fand ich mich wieder, konnte endlich alle Gefühle, die ich bis dahin unterdrückt hatte, zulassen, annehmen und schließlich wieder mit mir selber Frieden schließen. Dabei wechselten die Emotionen so schnell ab, dass ich am Ende völlig erschöpft war, aber ich fühlte mich um so viel freier und ruhiger. Es war eine unglaubliche Erfahrung! Dank MET und Psychodrama konnte ich die Frage &quot;Wer bin ich?&quot; endlich wieder beantworten.
Danke Maria Marta!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Maria Marta,<br />
ich schätze dich schon seit langem, kenne deine Arbeit mit dem Psychodrama &#8211; aber jetzt MET?<br />
Dann war da die Begegnung mit dir, als es mir ganz besonders schlecht ging, die Kinder klein, der Körper &#8220;gebrechlich&#8221; und ich das Gefühl, ich sei selber nicht mehr vorhanden&#8230; Du fingst an zu klopfen und langsam fand ich mich wieder, konnte endlich alle Gefühle, die ich bis dahin unterdrückt hatte, zulassen, annehmen und schließlich wieder mit mir selber Frieden schließen. Dabei wechselten die Emotionen so schnell ab, dass ich am Ende völlig erschöpft war, aber ich fühlte mich um so viel freier und ruhiger. Es war eine unglaubliche Erfahrung! Dank MET und Psychodrama konnte ich die Frage &#8220;Wer bin ich?&#8221; endlich wieder beantworten.<br />
Danke Maria Marta!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu MET mit Kindern von Isabel</title>
		<link>http://www.met-duisburg.de/met-mit-kindern/comment-page-1/#comment-40</link>
		<dc:creator>Isabel</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 16:21:26 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.met-duisburg.de/?p=58#comment-40</guid>
		<description>Meine Tochter ist im 3. Schuljahr. Eigentlich ist sie eine ganz gute Schülerin. Trotzdem gab es jeden Morgen Theater. &quot; Ich will nicht in die Schule gehen! Ich bin krank.&quot;
Meine Tochter hatte richtige Bauchschmerzen, manchmal mit Erbrechen. Wenn ich sie trotzdem hin gebracht habe, schickte die Lehrerin sie oft wieder nach Hause.
Bei Frau Gessmann hat Isabel gesagt, dass sie Angst vor der Schule hat. 
Ich habe dabei zugesehen, wie alle Ängste beklopft wurden, (Angst vor Arbeiten, Angst es nicht zu schaffen, vor den Klassenkameraden, vor einigen Lehrern, Angst, das Gymnasium nicht zu schaffen, ausgelacht zu werden, Angst, die Mama zu enttäuschen...)

Ich muss sagen, dass es Isabel jetzt viel besser geht. Sie geht ohne Protest in die Schule, manchmal richtig gern. Manchmal hat sie noch ein bisschen Angst, wenn viel auf dem Spiel steht, zum Beispiel bei Klassenarbeiten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Meine Tochter ist im 3. Schuljahr. Eigentlich ist sie eine ganz gute Schülerin. Trotzdem gab es jeden Morgen Theater. &#8221; Ich will nicht in die Schule gehen! Ich bin krank.&#8221;<br />
Meine Tochter hatte richtige Bauchschmerzen, manchmal mit Erbrechen. Wenn ich sie trotzdem hin gebracht habe, schickte die Lehrerin sie oft wieder nach Hause.<br />
Bei Frau Gessmann hat Isabel gesagt, dass sie Angst vor der Schule hat.<br />
Ich habe dabei zugesehen, wie alle Ängste beklopft wurden, (Angst vor Arbeiten, Angst es nicht zu schaffen, vor den Klassenkameraden, vor einigen Lehrern, Angst, das Gymnasium nicht zu schaffen, ausgelacht zu werden, Angst, die Mama zu enttäuschen&#8230;)</p>
<p>Ich muss sagen, dass es Isabel jetzt viel besser geht. Sie geht ohne Protest in die Schule, manchmal richtig gern. Manchmal hat sie noch ein bisschen Angst, wenn viel auf dem Spiel steht, zum Beispiel bei Klassenarbeiten.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Behandlung von Süchten mit MET von Dieter F.</title>
		<link>http://www.met-duisburg.de/behandlung-von-suchten-mit-met/comment-page-1/#comment-33</link>
		<dc:creator>Dieter F.</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Sep 2009 12:15:07 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.met-duisburg.de/?p=43#comment-33</guid>
		<description>Rauchen good-bye

Ich wollte es nicht glauben. Nach einer Stunde MET hatte ich überhaupt keine Lust mehr, eine Zigarette anzurühren. Auch in den nächsten Tagen und Wochen hatte ich keinen Bock mehr auf Zigaretten. Das ist 3 Monate geblieben.  

Danach fing ich wieder an zu rauchen, weil ich ziemlichen Stress hatte. Ich habe mich aber nach ein paar Zügen geekelt und den Rest weggeworfen. Ich hab mich geärgert. Vielleicht hätte ich allein weiter klopfen sollen.

Es hat dann wieder ein halbes Jahr gedauert. Danach habe ich wirklich ganz aufgehört, und ich fange bestimmt nicht wieder an.

Dieter F.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Rauchen good-bye</p>
<p>Ich wollte es nicht glauben. Nach einer Stunde MET hatte ich überhaupt keine Lust mehr, eine Zigarette anzurühren. Auch in den nächsten Tagen und Wochen hatte ich keinen Bock mehr auf Zigaretten. Das ist 3 Monate geblieben.  </p>
<p>Danach fing ich wieder an zu rauchen, weil ich ziemlichen Stress hatte. Ich habe mich aber nach ein paar Zügen geekelt und den Rest weggeworfen. Ich hab mich geärgert. Vielleicht hätte ich allein weiter klopfen sollen.</p>
<p>Es hat dann wieder ein halbes Jahr gedauert. Danach habe ich wirklich ganz aufgehört, und ich fange bestimmt nicht wieder an.</p>
<p>Dieter F.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Behandlung von Angst mit MET von Manuela U.</title>
		<link>http://www.met-duisburg.de/behandlung-von-angst-mit-met/comment-page-1/#comment-32</link>
		<dc:creator>Manuela U.</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Sep 2009 12:14:34 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.met-duisburg.de/?p=38#comment-32</guid>
		<description>Meine Hundeangst war so schlimm, dass ich nicht mehr allein vor die Türe gehen konnte. Ich hatte auch noch Angst, wenn meine Mutter dabei war.
Jetzt ist die Angst weg. Ich fasse sie nicht an, aber ich laufe auch nicht mehr weg, wenn ich einen sehe. Ich bin froh.

Manuela U.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Meine Hundeangst war so schlimm, dass ich nicht mehr allein vor die Türe gehen konnte. Ich hatte auch noch Angst, wenn meine Mutter dabei war.<br />
Jetzt ist die Angst weg. Ich fasse sie nicht an, aber ich laufe auch nicht mehr weg, wenn ich einen sehe. Ich bin froh.</p>
<p>Manuela U.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Behandlung von Angst mit MET von Christa M</title>
		<link>http://www.met-duisburg.de/behandlung-von-angst-mit-met/comment-page-1/#comment-31</link>
		<dc:creator>Christa M</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Sep 2009 12:14:06 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.met-duisburg.de/?p=38#comment-31</guid>
		<description>Angst vor Spinnen

Ich hatte Angst vor jeder Sorte, vor großen, kleinen, dünnen langbeinigen und schwarzen, dicken Spinnen. 
Wenn ich große gesehen habe, konnte ich auf keinen Fall im Raum bleiben. Ich musste meinen Mann rufen, damit er sie erst wegbrachte.
Besonders schlimm wurde es, als wir in eine Parterrewohnung umzogen und allerlei Tiere aus dem Garten ins Haus kamen.
Ich habe mich mit einem schweren Gummistiefel bewaffnet, wenn ich allein war, um wenigstens die kleineren tot zu schlagen. 

Dabei habe ich mich über mich selbst geärgert, aber war gegen meine Angst machtlos. Ich wollte auf keinen Fall, dass mein Kind sieht, wie ich mich anstelle, oder dass er auch meine Angst bekommt.

Das Klopfen habe ich nur einmal - mehr zum Spaß, im Kreis von Freunden - ausprobiert und selbst nicht so recht  geglaubt, dass es hilft. Es ist mir danach auch erst gar nicht aufgefallen, dass meine Spinnenangst wie weg geblasen war und auch nicht wieder gekommen ist.

Jetzt, nach etwa 2 Jahren, stören mich Spinnen überhaupt nicht mehr. Auch nicht, wenn sie im Schlafzimmer an der Decke über meinem Kopf laufen. Wenn ich heute eine sehe, lasse ich sie da, wo sie ist oder nehme sie mit der Hand und setze sie nach draußen. Das alles ist schon irgendwie erstaunlich!

Christa M.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Angst vor Spinnen</p>
<p>Ich hatte Angst vor jeder Sorte, vor großen, kleinen, dünnen langbeinigen und schwarzen, dicken Spinnen.<br />
Wenn ich große gesehen habe, konnte ich auf keinen Fall im Raum bleiben. Ich musste meinen Mann rufen, damit er sie erst wegbrachte.<br />
Besonders schlimm wurde es, als wir in eine Parterrewohnung umzogen und allerlei Tiere aus dem Garten ins Haus kamen.<br />
Ich habe mich mit einem schweren Gummistiefel bewaffnet, wenn ich allein war, um wenigstens die kleineren tot zu schlagen. </p>
<p>Dabei habe ich mich über mich selbst geärgert, aber war gegen meine Angst machtlos. Ich wollte auf keinen Fall, dass mein Kind sieht, wie ich mich anstelle, oder dass er auch meine Angst bekommt.</p>
<p>Das Klopfen habe ich nur einmal &#8211; mehr zum Spaß, im Kreis von Freunden &#8211; ausprobiert und selbst nicht so recht  geglaubt, dass es hilft. Es ist mir danach auch erst gar nicht aufgefallen, dass meine Spinnenangst wie weg geblasen war und auch nicht wieder gekommen ist.</p>
<p>Jetzt, nach etwa 2 Jahren, stören mich Spinnen überhaupt nicht mehr. Auch nicht, wenn sie im Schlafzimmer an der Decke über meinem Kopf laufen. Wenn ich heute eine sehe, lasse ich sie da, wo sie ist oder nehme sie mit der Hand und setze sie nach draußen. Das alles ist schon irgendwie erstaunlich!</p>
<p>Christa M.</p>
]]></content:encoded>
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