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Behandlung von Angst mit MET

Angst haben gehört zum Leben. Angst kann uns vor Gefahren warnen und ist in kritischen Situationen durchaus angebracht. Es gibt aber Ängste, die uns  unverständlich sind und so übermächtig werden, dass sie das ganze Leben überschatten und den normalen Alltag behindern. Diese Art von Ängsten braucht niemand, und wir sollten sie mit MET auflösen!
Dazu gehören zuerst Phobien.

Hier beziehen sich die Ängste auf ganz bestimmte Situationen: Angst vorm Fliegen, vorm Zahnarzt, Höhenangst, Angst vor der Begegnung mit Spinnen, Hunden, Schlangen, Vögeln, Angst, in eine Menschenmenge zu geraten oder leere Plätze zu überqueren. Außenstehende können oft nicht nachvollziehen, wie schrecklich solche Situationen für die Betroffenen sind. Sie geraten in Panik, bekommen Schweißausbrüche, wissen gleichzeitig, dass ihre Ängste eigentlich völlig übertrieben sind und kommen doch nicht dagegen an.
Mit MET können Phobien erfahrungsgemäß sehr rasch verschwinden, oft schon nach einer Stunde.
Viele Leute haben Existenzängste.
Oft haben schon Schüler Angst, in der Schule zu versagen, Anerkennung und Freunde zu verlieren. Viele Erwachsene haben Angst vor dem Verlust eines lieben Menschen, vor Alter, Krankheit und Tod, vor Abhängigkeit und Alleinsein. Berufstätige fürchten Arbeitslosigkeit, Leistungsstress, Konkurrenzdruck und Burn-Out. Wenn Existenzängste  den Tag bestimmen und nachts zu Schlaflosigkeit führen, wenn die Lebensfreude verloren geht und Krankheiten drohen, dann darf man das nicht einfach so hinnehmen, sondern sollte für Abhilfe schaffen.

Selbst ganz irrationale Ängste, wie Kinder sie haben, vor Gespenstern oder Monstern, sind genau so belastend wie die Angst vor wirklichen Gefahren. Wenn nachts Panikattacken auftreten, und der Betroffene nicht einmal sagen kann, wovor er eigentlich Angst hat, kann man mit MET den Ängsten vorsichtig nachgehen, um herauszufinden, welche Gefühle und Erfahrungen noch dahinter stecken, bevor sie sich auflösen lassen.

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