Behandlung von körperlichen Krankheiten mit MET

Behandlung von körperlichen Krankheiten

Für körperliche Krankheiten hat die moderne Medizin, wie auch die alternative Medizin, viele Möglichkeiten, Besserung oder sogar Heilung zu erreichen. Dafür sind Ärzte und Heilpraktiker zuständig. Es gibt aber auch schon einzelne MET- Therapeuten mit Heilerlaubnis, die körperliche Krankheiten über einen längeren Zeitraum mit Hilfe von MET erfolgreich behandeln konnten (z. B. Rheuma, Parkinson, Zucker).
Wofür sich Ärzte aber meist nicht zuständig fühlen oder schlicht zu wenig Zeit haben, ist das seelische Leid, das eine Krankheit mit sich bringt und das nicht weniger belastend ist als das körperliche. Den Kranken befallen Angst vor Schmerzen, vor Einsamkeit, Hilflosigkeit, möglicher Abhängigkeit von der Hilfe anderer. Er fragt sich, ob er wieder ganz gesund wird oder vielleicht sterben muss. Er macht sich Sorgen, wie es weiter geht mit seiner Familie, seiner Arbeit, seinen Finanzen und seinem Leben. An dieser Stelle kann MET eine wertvolle Hilfe sein.
Wie erleichternd ist es für den Patienten, wenn er nicht mehr von seinen bedrängenden, qualvollen Gefühlen bestimmt wird, sondern wieder frei darüber nachdenken kann, was ihm Wertvolles bleibt, ob er Hoffnung schöpfen kann, wie er sein Leben ordnen will und er sich gelassen seiner Zukunft stellen kann.

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Ein Kommentar zu Behandlung von körperlichen Krankheiten mit MET

  1. Ursula sagt:

    Liebe Maria Marta

    Ich war nicht nur krebskrank, sondern hatte unvorstellbar viele Metastasen im ganzen Körper. Nach der Chemotherapie ging es mir so dreckig, dass ich am liebsten gestorben wäre.

    Es hat mir geholfen, dass mein Arzt meine vielen Fragen beantwortet hat und mich in die Entscheidung für die Therapie einbezogen hat. Auch die anderen im Krankenhaus waren alle sehr nett. Aber gefragt, wie es meinem Inneren geht, hat wirklich niemand. Meinen Mann, der mich sehr unterstützt hat, durfte ich mit meinen Ängsten nicht zu sehr belasten.

    So kam ich zu dir.

    Hier konnte ich all das denken und aussprechen, was mich beschäftigt hat. Wir haben alle Ängste, meine Trauer und meinen Zorn beklopft, bis sich alle belastenden Gefühle aufgelöst haben: Meine Angst vor der Krankheit, dass sie schlimmer wird, dass ich sterben muss, dass ich vielleicht keine Zeit mehr habe, Versäumnisse aus meinem Leben zu erkennen und gut zu machen, oder mich mit meiner Tochter auszusprechen, Frieden zu finden, was meine schwierige Beziehung zu meinen Eltern angeht…

    Ich habe gelernt, mich in meinem Elend so anzunehmen und meine Krankheit zu akzeptieren.
    Inzwischen sind meine Metastasen bis zu 90% geschrumpft. Jetzt geht es darum, Vertrauen zu haben, dass es mir weiterhin so gut geht, um Ängste, dass vielleicht noch ein versteckter Tumor da ist, um das Gefühl, ich hätte vielleicht nicht verdient, gesund und glücklich zu sein.

    Insgesamt geht es mir heute wunderbar. Das Wichtigste ist eine neue Ruhe und Gelassenheit, die ich gewonnen habe. Ich kriege mehr Luft, wenn ich herkommen kann und fühle mich in vielen Dingen freier, zuversichtlicher und selbstbewusster.
    Ich habe das Gefühl, mehr Knochen bekommen zu haben, die mir ein Gerüst geben. Ich fühle, dass ich größer und stärker geworden bin.

    Trotz meiner Krankheit freue ich mich wieder am Leben.

    Ich möchte gern weiterhin von Zeit zu Zeit kommen. Es ist ein gutes Gefühl zu wissen, dass ich nicht allein bin, wenn mich etwas belastet.

    Liebe Grüße

    Ursula

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